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Überzeugungen für Anbieter von Düngemitteln und Flüssigdünger

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Die Autorité de la concurrence verurteilt die Vermarktung von Flüssigdünger für den heimischen und oberirdischen Anbau.

Nach einer öffentlichen Entscheidung der 20 vom Dezember werden Canna France, Plagron Biobizz GHE, Indoor Culture und IndoorGardens zu hohen Geldstrafen verurteilt. Ziel ihres Manövers war es, die Margen von Wiederverkäufern, Großhändlern und Geschäften durch eine vertikale Preisvereinbarung von 2010 zu steigern ...

Das Gebiet der Flüssigdünger, das Cannabis gut kennt, wird durch Verwaltungssanktionen untergraben

Die Wettbewerbsbehörde hat die bekannten Cannabisunternehmen Canna, Bertels (Plagron), Biobizz, GHE, CIS (Indoor Culture) und Hydro Factory (Indoorgardens) wegen vertikaler Preisabsprachen zwischen 2010 und 2013 verurteilt.

Nach Angaben der Wettbewerbsbehörde haben diese Unternehmen "der Wirtschaft Schaden zugefügt", indem sie die Preise (für die Öffentlichkeit) ihrer Produkte festgelegt haben. Darüber hinaus variiert der genaue Zeitraum je nach den betroffenen Unternehmen.

Diese vertikale Preisvereinbarung zwischen Herstellern und Geschäften ist von Behörden und Verbrauchern nicht unbemerkt geblieben ... Nach diesen mehrfachen Verurteilungen wurden Überwachungsmaßnahmen gegen das, was in China vertreten ist, eingeführt Frankreich 55% des Marktes für Düngemittel und Flüssigdünger ...

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Ermäßigung der Geldbuße für die fragilsten Unternehmen

Die Behörden haben jedoch die Höhe der Geldstrafen unter Berücksichtigung der finanziellen Schwierigkeiten einiger Unternehmen berechnet. als Hydro Factory / Hydro Logistics (Kraftwerk IndoorGardens). Die anfängliche Geldbuße war über 200 000 € und sie wurden um mehr als 99% reduziert ...

Die verhängten Strafen

Die leidenschaftliche Gruppe Hortinews führte die Umfrage bei Herstellern und Geschäften durch. Als Beispiel wurde der Hersteller wie Canna France mit 152 000 € bestraft. Außerdem kündigt Culture Indoor (CIS) gegen eine Geldstrafe gegen 107 000 € ab und legt bereits Einspruch ein. Insgesamt belaufen sich die Strafen bei diesen Herstellern, Wiederverkäufern und Großhändlern auf 355 000 €.

Diese öffentliche Entscheidung 20 Dezember 2018 schafft viele Gerüchte, die meist unbegründet sind. Für die französischen Verbraucher wird es jedoch sehr bald von wettbewerbsfähigen Preisen profitieren. Und gemäß dem Verwaltungsverfahren in dieser Art von Fall ...

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Tags : Unternehmen

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