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Legalisierung

Die Schweiz auf dem Weg zur absoluten Legalisierung

Eine Provision
empfiehlt die Einrichtung eines legalen Cannabis-Marktes

Die Ergebnisse von drei Verhältnis in die integriert "Zusammenfassender Bericht zu Cannabis der Eidgenössischen Kommission für Suchtfragen (CFLA)" Empfehlungen für die zukünftige Regulierung von Cannabis in der Schweiz festlegen.

Seit den beiden CFLD-Publikationen (1999 et 2008) Bei Cannabis haben sich die Kenntnisse über die Pflanze und die verschiedenen daraus abgeleiteten Cannabinoide erheblich weiterentwickelt. Die Legalisierung von Cannabis in mehreren Ländern hat die Entwicklung regulierter Märkte, die Professionalisierung der Produktion und die Diversifizierung von Cannabisprodukten ermöglicht. Die Erforschung der therapeutischen Verwendung von Cannabis hat beträchtliche Fortschritte gemacht, und das Interesse an einer Ausweitung der therapeutischen Optionen ist wichtig. Aktuelle Forschungsdaten zeigen auch, dass der Cannabiskonsum in der Schweiz im letzten Jahrzehnt nahezu stabil geblieben ist.

Alle wissenschaftlichen Studien zu den Risiken des Konsums zeigen, dass Cannabis nur geringe körperliche und psychische Schäden verursacht. Risiken ergeben sich hauptsächlich aus dem Konsum von Produkten, die einen hohen THC-Anteil enthalten, gleichzeitiger Tabakkonsum, Konsum in der Kindheit und frühen Adoleszenz sowie Langzeitkonsum.

Die gute Arbeit in der Prävention und Behandlung hat sich in den letzten zehn Jahren bestätigt. Entwicklungen und Konsummuster zeigen jedoch, dass es sehr wichtig ist, Maßnahmen zur Risikominderung für die Verbraucher zu ergreifen. Das geltende Verbot verhindert jedoch die Annahme von Maßnahmen zur Schadensminimierung und Risikominimierung sowie die Ausweitung präventiver Maßnahmen.

Die aktuellen Berichte bieten eine solide Grundlage für die Fortsetzung des politischen Prozesses und die konstruktive Entwicklung des Betäubungsmittelgesetzes. Die Eidgenössische Kommission für Suchtfragen (CFLA) empfiehlt daher Folgendes:

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Das Drogengesetz ist angepasst, so dass:

  • Cannabiskonsum wird nicht mehr bestraft;
  • In der Schweiz kann sich ein regulierter Cannabis-Markt entwickeln, der die Konzentration der Zutaten, die Produktion, den Vertrieb und den Verkauf von Produkten kontrolliert.
  • Maßnahmen zur Risiko- und Schadensminderung können angewendet werden.

Diese Maßnahmen bilden die Grundlage, um die Bevölkerung, insbesondere Kinder und Jugendliche, zu schützen und einen kontrollierten und regulierten Markt zu schaffen.

Die CFLA befürwortet die Aufnahme eines Artikels des Bundesrates zu Pilotprojekten in das Betäubungsmittelgesetz. Seine Empfehlungen gehen jedoch weiter. Die vorgelegten Berichte und ein Überblick über die Entwicklungen in anderen Ländern zeigen dies Der derzeitige Ansatz, der auf dem Cannabisverbot basiert, muss überdacht werden.

Um die Frage zu klären, wie eine wirksame Regulierung von Cannabis in der Schweiz mit einem wirksamen Schutz von Jugendlichen und Verbrauchern aussehen könnte, ist es notwendig, Forschungsprojekte in realen Zusammenhängen zu verfolgen und sorgfältig zu beobachten Erfahrung der Länder, die bereits an diesem Prozess beteiligt sind. Forschung ist unerlässlich, um auf diese drängenden Fragen pragmatische und wissenschaftlich fundierte Antworten zu geben.

Laden Sie den vollständigen Bericht herunter hier

Tags : VerbrauchGesetzPräventionSchweiz